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Private Kranken Versicherung - Fragen und Antworten


Wie finde ich den besten Krankenversicherer und Tarif?
Hier müssen ein paar Dinge beim Abschluss beachtet werden:

- Wie lange die Gesellschaft bereits im Krankenversicherungsmarkt tätig ist: Neue Versicherer haben einen jungen Bestand mit nur wenig kranken Kunden. Langjährige Versicherer haben hingegen bereits einen Risiko- und altersmäßig gemischten Kundenbestand.
- Wie viele Tarifgenerationen der private Krankenversicherer anbietet: Neukunden werden nur noch die günstigen, neuen Tarife angeboten, dadurch haben die "Altkunden" mit den alten Tarifen das Nachsehen.
- Wie hoch die gebildeten Alterungsrückstellungen sind: Diese dienen dazu, die steigenden Krankheitskosten im hohen Alter abzufedern und die Beiträge bis zum Vertragsende konstant zu halten.
- Auch die Verwaltungs- und die Abschlusskostenquote sind wichtige Bestandteile dafür, wie ein privater Krankenversicherer mit dem Geld seiner Kunden umgeht.
- Welche Leistungen persönlich besonders wichtig sind
- Welche Leistungen die angebotene Tarifkombination bietet

Das Beste ist, eine individuelle Krankenversicherungsanalyse zu machen.

Können die Beiträge z. B. wegen neu hinzukommender oder chronisch verlaufender Krankheit nachträglich erhöht werden?
Nein, wenn die Krankheit vor Abschluss des Vertrages bekannt ist, so werden die Beiträge mit einem entsprechenden Risikozuschlag mit eingeschlossen. Tritt die Krankheit nach Annahme des Vertrages auf, so trägt die Private Krankenversicherung das Risiko. In der PKV verzichten die Versicherer auf ihr Kündigungsrecht im Leistungsfall. Wichtig hierbei ist, dass bei der Antragsaufnahme alle Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantwortet werden.

Wird die private Krankenversicherung im Alter teurer?
Ja, die private Krankenversicherung wir im Laufe der Zeit teurer. Die Ursachen hierfür sind der Anstieg der Kosten im Gesundheitswesen (z. B. die neuen und teuren hinzukommenden Behandlungsmethoden) und eine Bevölkerung, die immer älter wird.

Jedoch nutzt die private Krankenversicherung mehrere Optionen, um die Beitragserhöhungen so gering wie möglich zu halten, z. B. durch Bilden von Rückstellungen.

Ist eine Selbstbeteiligung sinnvoll?
Das muss individuell geprüft werden. Generell kann man sagen, dass eine Selbstbeteiligung den Monatsbeitrag senken kann, da sich für den Versicherer die Verwaltungskosten verringern. Dazu haben Tarife mit einer Selbstbeteiligung einen günstigeren Schadensverlauf, und der Kunde hat eher die Möglichkeit, die Beitragsrückerstattung in schadensfreien Versicherungsjahren in Anspruch zu nehmen.
Selbstbeteiligungen rechnen sich insbesondere für Selbständige, die den Krankenversicherungsbeitrag ohne Arbeitgeberzuschuss finanzieren müssen.

Kann ich später wieder zurück in die GKV?
Wenn das Einkommen regelmäßig über der sogenannten Pflichtversicherungsgrenze (die jedes Jahr steigt) bleibt, kann nicht in die gesetzliche Krankenversicherung gewechselt werden. Nur wenn das Jahresbruttogehalt unter diese Grenze kommt, ist man automatisch wieder pflichtversichert und die private Krankenversicherung muss aufgehoben werden. Durch Arbeitslosigkeit wird man automatisch versicherungspflichtig und kommt in die GKV.

Wann kann ich meine PKV kündigen?
Der Versicherte selbst kann die Versicherung nicht kündigen.

Sind die Beiträge in der PKV abhängig vom Einkommen?
Nein, die private Krankenversicherung richtet sich nach den versicherten Leistungen, dem Geschlecht, dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand bei Vertragsbeginn. Beitragserhöhungen wegen gestiegenem Einkommen sind nicht möglich.

Bezahlt die PKV alle Arzneimittel?
Es werden nur die Arzneimittel erstattet, bei denen auch eine bestätigte Wirksamkeit gesichert ist. Ausgeschlossen sind z. B. Homöopathische Arzneimittel und Stärkungsmittel.

Müssen die Arztkosten wirklich vorgestreckt werden?

Hier kommt es ganz auf den Tarif an, der gewählt wurde. Wenn eine Selbstbeteiligung vereinbart wurde ist es günstiger, die Kosten erst einmal vorzustrecken und die Arztrechnungen zu sammeln, bis die Selbstbeteiligung überschritten wurde. Erst dann sollten die Rechnungen an die Krankenkasse geschickt werden. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass bei vielen Tarifen eine Beitragsrückerstattung erfolgt, wenn keine Rechnungen eingereicht wurden. Daher sollte erst einmal geprüft werden, ob es wirklich sinnvoll ist, die Rechnungen einzureichen oder lieber die Beitragsrückerstattung zu erhalten.

Wenn keine Selbstbeteiligung gewählt wurde, so müssen die Arztkosten nicht vorgestreckt werden, sondern werden sofort beglichen. Nach Abschluss der Behandlung erhält man die Rechnung in zweifacher Ausfertigung. Das Original wird an die Krankenkasse geschickt, welche den Betrag auf das eigene Konto überweist (dies dauert in der Regel ca. 14 Tage). Wenn der Betrag auf dem Konto gutgeschrieben ist, muss dieser nur noch an den Arzt überwiesen werden.
Bei Krankenhausaufenthalten wird direkt zwischen Krankenhaus und Versicherung abgerechnet (Klinik- Card abgeben).

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